• Der Tod liebt die Oper



    Mord an der kaiserlichen Hofoper - ein Kriminalfall im Wien der Jahrhundertwende.

    Die Wiener Oper zu Sisis Zeiten - feudal und mörderisch!
    Gestatten - Gustav von Karoly, Privatdetektiv und Lebemann im Wien der Jahrhundertwende, leidenschaftlicher Liberaler, Halbadeliger und großer Freund der Frauen. Nachdem seine Angebetete Dorothea im fernen Zürich weilt, steht Ablenkung auf dem Programm. Was bietet sich mehr an als die feudale Hofoper? Gespielt wird Otello. Doch als sich dieser den unvermeidlichen Dolchstoß verpasst, sackt er getroffen zu Boden - das Blut ist echt. Der Dolch also auch...

    Die knisternde Erotik der Wiener Varietés trifft auf den Chic des Fin de Siècle
    Der charmante Privatdetektiv sieht das Drama mit an und stürzt sich volley in die Ermittlungen. Was steckt hinter der Bluttat: Eifersucht, Rache, Konkurrenz? Schnell stellt sich heraus - verdächtig ist so mancher im hochwärdigen Ensemble. Doch ebenso wenig wie die Polizei kommt Gustav weiter in dem Fall. Um seine Frustration daräber zu bekämpfen, amüsiert er sich in den sändigen Wiener Varietés. Bis der nächste Mord passiert.

    Dramatisches Finale im mondänen k.k. Seebad Opatija
    Zwischen kaiserlicher Oper, Café Sacher und Wiener Graben stellt Gustav von Karoly seine Nachforschungen an. Die Spuren führen ihn schließlich auf der berühmten Südbahnstrecke äber den Semmering direkt ins mondäne Sommerfrische-Paradies des europäischen Hochadels: nach Opatija in die Villa Neptun (heute Hotel Miramar). Dort erwartet Gustav nicht nur eine betörend-schöne junge Sängerin, sondern auch ein dramatischer letzter Akt: königlich-kaiserliches Krimivergnügen!

    ISBN 978-3709978795
    264 Seiten
    HAYMON Verlag 2017

  • Aktuelles und Presse

    "Wunderbare Atmosphäre und gelungene Protagonisten. Ein klasse Krimi aus Zeiten Kaiser Franz Josephs. Mehr bitte!" - Leserstimme lovelybooks.de, BerniGunther

    "Ein Krimi, wie ich ihn mag: ein Sittengemälde mit viel Lokalkolorit und interessanten Ermittlern." - Leserstimme auf lovebooks.de, Bellis-Perennis